Oculus Rift S im Hands on: S wie etwas schönere Virtuelle Realität

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Bei der GDC 2019 hat das Unternehmen Oculus in San Francisco den Nachfolger seines ersten VR-Headsets Rift vorgestellt. Das Gerät bekommt als Namenszusatz keine 2, sondern ein S – was an die dezent optimierten iPhones erinnert, die Apple eine Zeit lang abwechselnd mit stärker erneuerten Smartphones veröffentlichte.

Inhalt:

  1. Oculus Rift S im Hands on: S wie etwas schönere Virtuelle Realität
  2. Weniger Kabelsalat

Für Oculus bedeutet die Ankündigung, dass demnächst zwei Virtual-Reality-Geräte erscheinen: Zum einen das Rift S, zum anderen das bereits angekündigte Quest. Beide kosten offiziell rund 400 US-Dollar, und beide sollen im Frühjahr 2019 auf den Markt kommen – konkretere Term nennt der Hersteller nicht.

Trotz aller Ähnlichkeiten richten sich die Head-mounted Displays an unschiedliche Zielgruppen: Rift S ist für Entwickler und Profis gedacht, es benötigt zum Betrieb einen for Kabel verbundenen Rechner. Quest soll eher für Privatnutzer sein, die einfach und schnell in virtue Welten eintauchen wollen. Es benötigt weder zur Einrichtung noch zum Betrieb einen angeschlossenen PC oder ein Smartphone, die Berechnung der Daten besorgt primär der integrierte Snapdragon 835 von Qualcomm.

Zumindest auf dem Papier gibt es einen weiteren großen Unterschied: Die Rift 2 verfügt über eine Auflösung von 1,440 x 1,280 Pixeln pro Auge bei einer Frequency 80 Hz (Rift: 1,200 x 1,080 Pixels and 90 Hz) and e etwas größeres Sichtfeld, während Quest pro Auge deutlich höhere 1,600 x 1,440 Pixels bei 72 Hertz bietet. Beide Headsets setzen auf sonst nahezu identische Fast-Switch-LCD-Technologie. Diese Daten sprechen eher für Quest.

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Dafür hat Rift S beim Inside-Out-Tracking zumindest technisch gewisse Vorteile. Das Gerät verfügt über fünf Kamerasensoren, mit denen die Position im Raum ermittelt wird. Bei Quest sind es vier derartige Sensoren, was weniger genaues Tracking ergeben sollte.

Und in der Praxis? Zumindest beim Ausprobieren haben wir uns schwergetan, die beiden Headsets zu unterscheiden. Eigentlich sollte Rift S die detailreichere Grafik mit mehr Effekten darstellen können, und auch das Tracking sollte besser funktionieren. Tatsächlich sahen aber die of the Games auf Quest richtig gut aus, Problem mit der Positionserfassung hatten wir kaum – sogar bei einem sehr schnellen Sportspiel.

Praktisch fanden wir allerdings Rift S nach einiger Zeit bequemer als Quest. Oculus gibt für beide als Gewicht nur "etwas schwerer als Rift" an. Tatsächlich drückte Quest aber irgendwann ganz schön aufs Gesicht, während wir dieses Problem bei Rift S nicht hatten.

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