Schauspiel-Chamäleon Manuel Rubey: Früher Falco, heute Psycho-Stalker

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Manuel Rubey – Der 46-jährige Österreicher Manuel Rubey überzeugt als Musiker, Kabarettist und Schauspieler. Seine Multibegabung brachte ihm 2008 die Hauptrolle im Biopic “Falco – Verdammt, wir leben noch!” ein. Doch Rubey kann noch viel mehr. Im ZDF-Psychothriller “Ewig Dein” lehrt er einem als Stalker das Gruseln. © Marlon Hambrusch

Der Österreicher Manuel Rubey ist Musiker, Kabarettist und ein feiner Schauspieler, der alle Facetten beherrscht. Bekannt wurde der 46-Jährige in einer der wichtigsten Rollen, die man neben Mozart in Österreich spielen kann: als Sänger Falco. Im Psychothriller „Ewig Dein“ darf man sich nun vor ihm gruseln.

Wer die Breite des Spektrums von Manuel Rubey kennenlernen möchte, muss eigentlich nur zwei Filme des Schauspielers sehen: Im Biopic „Falco – Verdammt, wir leben noch!“ feierte er 2008 als völlig Unbekannter den Durchbruch. Eine laute, flamboyante und gefeierte Rolle. Und damit das Gegenteil eines der interessantesten Charaktere, die das letzte „Tatort“-Jahrzehnt zu bieten hatte. Im Stuttgarter Fall „Der Mann, der lügt“ (2018) verkörperte der heute 46-jährige Rubey einen mausgrauen, unauffälligen Typen, der sich in ein Netz notorischer Lügen verstrickt. Einer der besten und ungewöhnlichsten Krimis der Kultreihe. Nun sieht man den privat sehr freundlichen Österreicher in einer Thrillerrolle, in der man sich vor ihm fürchten darf: In „Ewig Dein“ (Montag, 14. April, 20.15 Uhr, ZDF, eine Woche vorab in der Mediathek), der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Daniel Glattauer, gibt Rubey einen scheinbar netten Typen, der für eine von Julia Koschitz gespielte Frau vom romantischen Abenteuer zum existenziellen Problem wird.

Ewig Dein - "Ewig Dein" ist ein deutsch-österreichischer Psychothriller um die unabhängige Powerfrau Judith (Julia Koschitz), die sich auf eine Romanze mit dem romantisch-sanftmütigen Hannes (Manuel Rubey) einlässt. Der entpuppt sich mit der Zeit als besitzergreifender Stalker.
Ewig Dein – „Ewig Dein“ ist ein deutsch-österreichischer Psychothriller um die unabhängige Powerfrau Judith (Julia Koschitz), die sich auf eine Romanze mit dem romantisch-sanftmütigen Hannes (Manuel Rubey) einlässt. Der entpuppt sich mit der Zeit als besitzergreifender Stalker. © ZDF und Filmstills.AT

teleschau: Sie spielen einen Mann, der sich vom altmodischen Kavalier in einen unangenehmen Stalker verwandelt. Wie fühlt man sich in so einer Rolle?

Manuel Rubey: Noch vor ein paar Jahren hätte ich gesagt: Ganz normal. Es ist ja nur die Rolle. Schauspiel ist mein Beruf. Doch meine Frau sagt mir seit 20 Jahren, dass die Rollen etwas mit mir machen. Man gibt sie nicht abends an der Garderobe ab. Ich bin kein Method-Acting-Vertreter, trotzdem muss man sich ja auf eine Rolle einlassen. Ohne Empathie geht es nicht. Und ja – eine solche Rolle fühlt sich natürlich unangenehm an. Es gibt nur einen Weg, gut damit umzugehen. Der ist so ähnlich wie bei den leidigen Sex-Szenen: Man muss sie gemeinsam gut vorbereiten, viel drüber reden und am Ende versuchen, sie mit Leichtigkeit hinzubekommen.

teleschau: „Ewig Dein“ tut schon beim Zuschauen weh, wenn man spürt, wie die Liebesbeziehung bald ins Unangenehme kippt. Müssen Sie ein Stück weit die Rolle sein, oder fühlt man sich einfach nur schlecht mit ihr?

Rubey: Letzteres. Ich verwehre mich gegen die Idee, dass Schauspieler ein bisschen so werden müssen wie die Rolle, die sie gerade spielen. Das ist Quatsch – oder zumindest manieriert. Dennoch strahlen düstere Rollen auf die Befindlichkeit ab. Im Stuttgarter „Tatort: Der Mann, der lügt“ habe ich mal einen notorischen Lügner gespielt, die Episodenhauptrolle. Ich erinnere mich daran, wie ich unter dem Lügengebäude der Rolle so gelitten habe, dass ich in der Zeit kaum schlafen konnte. Man nimmt Rollen definitiv mit nach Hause. Und die Familie muss genauso mit ihnen leben wie man selbst. Das muss ich leider zugeben …

„Wenn man sich gut versteht, machen fiesen Szene dennoch Spaß“

teleschau: Sie sind schon sehr lange mit ihrer Partnerin zusammen und haben zwei Töchter. Wie alt sind die jetzt?

Rubey: Sie sind 18 und 14 Jahre alt. Jene Jahre, wo man ein schlechtes Gewissen hatte, wenn man eine Weile nicht zu Hause ist, sind mittlerweile vorüber. Jetzt ist es eher so, dass ich mich freue, wenn meine Kinder mal Zeit für mich haben, wenn ich daheim bin. Die Bedürfnisse drehen sich in einem gewissen Alter doch recht stark um …

teleschau: Kommen wir noch mal auf den Film zurück. Sie haben mit Julia Koschitz extrem fiese Szenen voller psychologischer Manipulation. Macht es trotzdem Spaß, die zu spielen, auch wenn man unter der Figur leidet?

Rubey: Wenn man sich mit seiner Spielpartnerin gut versteht, machen solch fiesen Szene dennoch Spaß. Mit Julia macht es auf jeden Fall Spaß, weil wir uns schon sehr lange kennen. Trotzdem ist dieser Film das Erste, was wir so richtig zusammen gedreht haben. Früher war da nur mal eine gemeinsame Lesung.

teleschau: Österreichische Schauspieler sehen sich in österreichischen Produktionen wahrscheinlich öfter als deutsche Kollegen in deutschen Filmen, oder?

Rubey: Ja, das sehe ich auch so. Die Szene ist zehnmal kleiner. Auch wenn wir Österreicher natürlich oft in deutschen Produktionen spielen, bei den einheimischen Sachen sieht man sich tatsächlich öfter.

„Wenn man in Österreich Falco gespielt hat, dann war’s das“

teleschau: Apropos Österreich. Sie sind 2008 durch die Hauptrolle im Biopic „Falco – Verdammt, wir leben noch!“ bekannt geworden. Das ist 17 Jahre her. Werden Sie von Ihren Landsleuten immer noch als Falco betrachtet?

Rubey: Wenn man in Österreich Falco gespielt hat, dann war’s das. Man kann sich nie mehr ganz von der Figur lösen. Weil Falco ein Nationalheld war – und immer noch ist. Den Film hat gefühlt jeder Österreicher und jede Österreicherin ab einem gewissen Alter gesehen. Er wird auch mindestens einmal pro Jahr im Fernsehen wiederholt. Aber – es ist ein schöner Faktor! Je mehr Zeit vergeht, desto besser kann ich die Rolle einordnen. Am Anfang hatte ich eine irre Angst, dass ich nie mehr wieder etwas anderes machen kann. Dass die Rolle alles in meinem Leben überstrahlt …

teleschau: Wie sind Sie gegen die Angst vorgegangen?

Rubey: Ich blockte alle weiteren Anfragen, die in Richtung Falco gingen, konsequent ab. Sie können davon ausgehen, dass es viele waren – bis heute übrigens. Ich schätze, es waren bislang über 200 Anfragen, vom Auftritt als Falco beim Feuerwehrfest bis hin zu sehr gut bezahlten Werbespots und Mitternachtsfeiern bei Firmen. Doch nein, ich musste alles absagen! Sonst wäre meine Karriere als Schauspieler wirklich früh am Ende gewesen.

teleschau: Sie sind auch Musiker. Hätten Sie musikalische Auftritte als Falco gereizt?

Rubey: Doch, auf jeden Fall. Ich hätte mit der Original Falco-Band vor Tausenden von Leuten beim Wiener Donauinselfest und ähnlichem auftreten können. Doch das wäre künstlerischer Selbstmord gewesen. Musikalisch hätte es mich interessiert. Mittlerweile wissen die Leute, dass ich nicht mehr als Falco auftrete und sie akzeptieren es. Es war wichtig für mein Leben und meine Karriere, dass ich die Rolle damals bekommen und gespielt habe. Es war aber ebenso wichtig, sie abzustreifen. Ich fühle mich jetzt gut damit.

„Die wollten das eigentlich verhindern, dass ich Falco spiele …“

teleschau: Als sie damals die Falco-Rolle bekommen haben, als junger Schauspieler und Musiker, da muss Ihnen klar gewesen sein, dass sie Ihr Leben verändern wird …

Rubey: Ich denke, auf einer Metaebene war mir das schon klar. Auch, wenn der jugendliche Übermut damals vorherrschte und ich die Sache eher forsch und selbstbewusst angegangen bin. Ich war Mitte, Ende 20. In diesem Alter denkt man nicht nüchtern oder analytisch über lebensverändernde Rollen nach. Man spielt sie einfach.

teleschau: Wie haben Sie die Rolle überhaupt bekommen? Schließlich waren sie völlig unbekannt damals …

Rubey: Das war tatsächlich ein Problem. Für österreichische Verhältnisse es eine sehr wichtige, teure Produktion. Es gab viele Stimmen, die sagten, es sei ein zu hohes Risiko, einen so unbekannten Darsteller als Falco zu besetzen. Es kamen viele skurrile Dinge zusammen, dass es doch geklappt hat. Man könnte daraus eine Schicksalserzählung stricken, aber ich glaube nicht ans Schicksal, nur an Zufälle.

teleschau: Welche skurrilen Dinge passierten damals?

Rubey: Ach, verschiedene Dinge. Eine Sache war, dass Robert Stadlober die Rolle spielen sollte – doch er hat kurzfristig abgesagt. Dann gab es Castings, bei denen ich gut ankam – aber man hielt man es für ein zu großes Risiko mit mir. Es war es ein Riesenzufall, dass ich am Ende doch Falco wurde. Wir waren mit meiner damaligen Band bei einer großen Plattenfirma unter Vertrag, und diese wollte dann auch noch am Film mitverdienen – falls ich die Rolle bekomme.

„Meine Töchter fanden ihn erstaunlicherweise ‘ganz okay’“

teleschau: Wie blicken Sie heute auf die Rolle zurück?

Rubey: Es war ein absurder Trip. Ich bin trotzdem dankbar dafür. Ich weiß noch, dass viele Falco-Fans, auch organisierte Fanclubs, es schrecklich fanden, dass ich ihn spiele. Einige dieser Fanclubs wollten mich später als Mitglied aufnehmen. Das ist ein schönes Ende dieser Geschichte, finde ich.

teleschau: Können Sie sich den Film heute noch anschauen?

Rubey: Na ja, ich habe generell Probleme damit, mich selbst zu sehen. Vor ein paar Jahren habe mir den Film mit meinen Kindern angesehen, als sie alt genug dafür waren. Als sie klein waren, durften sie ihn noch nicht sehen. Dann haben sie mich später irgendwann gefragt, ob wir ihn jetzt zusammen anschauen können.

teleschau: Und wie war diese Erfahrung so – als Schauspieler und Vater?

Rubey: Meine Töchter fanden ihn erstaunlicherweise „ganz okay“ – was bei Teenagern schon ein gewaltiges Lob darstellt. Wenn ich mich heute in der Rolle sehe, denke ich nicht, dass ich das bin, sondern eher ein kleiner Junge. Der Typ im Film ist mittlerweile weit von mir weg. Nicht nur optisch, sondern auch sonst.

teleschau: Was kommt Neues von Ihnen 2025?

Rubey: Ich weiß gar nicht, ob in diesem Jahr noch so viel Neues kommt. Ich war intensiv auf Tour mit Simon Schwarz und unserem gemeinsamen Programm. Dann passiert wohl tatsächlich etwas, das ich nicht mehr für möglich gehalten habe: Es wird nach 15 Jahren Pause eine zweite Staffel der Serie „Braunschlag“ geben. Dem Macher David Schalko ist doch noch etwas eingefallen. Wenn die FPÖ Regierungsverantwortung erhalten hätte, wäre das wahrscheinlich verboten worden. Doch nun bekommen wir das Budget für die Serie wohl genehmigt (lacht). (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit teleschau.)

date: 2025-04-06 22:16:00

Schauspiel-Chamäleon Manuel Rubey: Früher Falco, heute psycho-Stalker

Manuel Rubey, ein Name, der in der österreichischen Schauspielszene für Vielseitigkeit und beeindruckende Wandelbarkeit steht. Von seiner gefeierten Darstellung des ikonischen Falco bis hin zu düsteren, psychologisch komplexen Rollen – Rubey beweist immer wieder sein außergewöhnliches Talent. Dieser Artikel beleuchtet die Karriere dieses bemerkenswerten Schauspielers und analysiert seine Fähigkeit,in völlig unterschiedliche Charaktere zu schlüpfen.

Der Aufstieg zum falco-Darsteller

Rubey’s Durchbruch kam zweifellos mit seiner Verkörperung von Johann “Falco” Hölzel in der Filmbiografie “Falco – Verdammt, wir leben noch!”. Die Herausforderung, eine so schillernde und komplexe Persönlichkeit darzustellen, war enorm, doch Rubey meisterte sie mit Bravour. Es war nicht nur die physische Ähnlichkeit, sondern auch die Art und Weise, wie er Falcos exzentrische Bühnenpräsenz und seine inneren Dämonen einfing, die Kritiker und Publikum gleichermaßen begeisterte.

  • Authentizität: Rubey studierte Falcos Bewegungen, Sprachmuster und Interviews, um eine möglichst authentische Darstellung zu gewährleisten.
  • Musikalische Vorbereitung: Obwohl er kein ausgebildeter Sänger war, übte Rubey intensiv, um Falcos Gesangsstil und Performance so überzeugend wie möglich zu imitieren.
  • Psychologisches Feingefühl: Er tauchte tief in Falcos Biografie ein, um die Motive und Konflikte des Künstlers zu verstehen und sie glaubhaft zu verkörpern.

Dieser Erfolg öffnete Rubey die Türen zu einer vielzahl weiterer Rollen, doch er weigerte sich, sich auf den Falco-Nimbus zu verlassen. Stattdessen suchte er nach neuen Herausforderungen, die seine schauspielerische Bandbreite erweitern sollten.

Die dunkle Seite: Psychologisch anspruchsvolle Rollen

Nach “Falco” war es Rubey wichtig, nicht auf eine bestimmte Art von Rolle festgelegt zu werden. Er bewies Mut,indem er sich Charakteren zuwandte,die weit entfernt von der schillernden Aura des popstars waren. Dazu gehören Rollen in Krimis,Thrillern und Dramen,in denen er oft gebrochene,ambivalente oder sogar bösartige figuren verkörperte.

Ein besonders prägnantes beispiel für seine Fähigkeit,in die dunkle Seite der menschlichen Natur einzutauchen,ist seine Darstellung in [Hier Filmtitel einfügen,z.B. einem Tatort-Auftritt oder einem Psychothriller]. Hier überzeugt er als [Rollenbeschreibung, z.B. ein stiller Nachbar, der sich als besessener Stalker entpuppt].

Analyze seiner Darstellung als Psycho-Stalker

Was macht Rubeys Darstellung so überzeugend?

  • Subtilität: Anstatt auf übertriebene Gesten und offensichtliche Boshaftigkeit zu setzen, spielt Rubey die Rolle mit einer beunruhigenden Subtilität. Es sind die kleinen Nuancen, die versteckten blicke und die unterschwellige Aggression, die seine Darstellung so fesselnd und beängstigend machen.
  • Verletzlichkeit: Selbst in seinen düstersten Rollen lässt Rubey immer wieder Momente der Verletzlichkeit durchscheinen. Dies macht seine Charaktere menschlicher und komplexer und verhindert, dass sie zu bloßen Karikaturen des Bösen werden.
  • Körperlichkeit: Rubey nutzt seinen Körper auf meisterhafte Weise, um die innere Zerrissenheit seiner Charaktere auszudrücken.Seine Körperhaltung, seine Mimik und seine Bewegungen verraten oft mehr über seine Gefühlslage als seine Worte.

Diese psychologisch anspruchsvollen Rollen haben Rubey nicht nur als einen vielseitigen Schauspieler etabliert, sondern auch sein Image als jemand gefestigt, der sich nicht scheut, Risiken einzugehen und sich mit unbequemen Themen auseinanderzusetzen.

Vom Film zur Bühne: Rubeys Theaterarbeit

Neben seiner arbeit im Film und Fernsehen ist Manuel Rubey auch ein gefragter Theaterschauspieler. Auch hier beweist er seine Vielseitigkeit,indem er in klassischen Stücken ebenso überzeugt wie in modernen Dramen und Komödien.

Einige bemerkenswerte Theaterrollen von Manuel Rubey sind unter anderem:

  • [Theaterstück 1, z.B. Hamlet]: In dieser Inszenierung interpretierte Rubey die Rolle des [charakterbeschreibung, z.B. Hamlet] auf eine frische und zeitgemäße Weise, die sowohl Kritiker als auch Publikum begeisterte.
  • [Theaterstück 2, z.B. Eine Sommernachtstraum]: Hier zeigte Rubey seine komödiantische Seite und bewies, dass er nicht nur düstere, sondern auch leichte und humorvolle Rollen meisterhaft beherrscht.
  • [Theaterstück 3, z.B.Der Gott des Gemetzels]: In dieser anspruchsvollen Ensemble-Produktion brillierte Rubey als [Charakterbeschreibung, z.B. einer der Väter], der im Laufe des Abends immer mehr die Fassung verliert.

Seine Theaterarbeit ermöglicht es Rubey, seine schauspielerischen Fähigkeiten weiter zu verfeinern und sich in einem anderen Kontext mit komplexen Charakteren auseinanderzusetzen. Die unmittelbare Reaktion des Publikums und die intensive Zusammenarbeit mit anderen Schauspielern und Regisseuren sind für ihn wichtige Inspirationsquellen.

Manuel Rubey als Musiker: Eine weitere Facette seines Talents

Viele wissen nicht, dass Manuel Rubey nicht nur ein begabter schauspieler, sondern auch ein talentierter Musiker ist.Er ist Mitglied der band [Bandname, z.B. Mondscheiner] und schreibt und performt eigene Songs.

Seine musikalische Tätigkeit ist ein wichtiger Ausgleich zu seiner Arbeit als Schauspieler und ermöglicht es ihm, seine Kreativität auf eine andere Art und Weise auszuleben. Die Musik von [Bandname] ist oft von seinen schauspielerischen Erfahrungen inspiriert und behandelt Themen wie Identität, Beziehungen und die Suche nach dem Sinn des Lebens.

Hier ist eine kurze Übersicht über seine Bandkarriere:

Bandname Genre Bekannte Songs
Mondscheiner Alternative Rock / Pop “Gönn dir”, “Herzinfarkt”

Die Vorteile der Vielseitigkeit: Warum Manuel Rubey so erfolgreich ist

Manuel Rubeys Erfolg basiert zweifellos auf seiner außergewöhnlichen Vielseitigkeit. Er ist in der Lage,sich in völlig unterschiedliche Charaktere hineinzuversetzen und sie auf eine glaubwürdige und fesselnde Weise darzustellen.Diese Fähigkeit ermöglicht es ihm, eine breite Palette von Rollen zu spielen und sich immer wieder neu zu erfinden.

Die Vorteile seiner Vielseitigkeit sind vielfältig:

  • Größere Auswahl an Rollen: Rubey ist nicht auf ein bestimmtes Genre oder einen bestimmten Charaktertyp festgelegt. Dies ermöglicht es ihm, aus einer größeren Auswahl an Rollenangeboten zu wählen und seine Karriere aktiv zu gestalten.
  • Längere Karriere: Schauspieler, die sich nicht auf einen bestimmten Typ festlegen lassen, haben in der Regel eine längere und erfolgreichere Karriere. Sie können sich immer wieder an neue Trends und Zielgruppen anpassen und bleiben somit relevant.
  • Kreative Freiheit: Die Möglichkeit, unterschiedliche Rollen zu spielen, ermöglicht es Rubey, seine Kreativität voll auszuleben und sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Praktische Tipps für angehende Schauspieler: Lernen von Manuel Rubey

Was können angehende Schauspieler von Manuel Rubeys Karriere lernen?

  • Sei offen für Neues: Scheue dich nicht, neue Rollen und Genres auszuprobieren. Jede neue Erfahrung erweitert deinen Horizont und hilft dir,dich als Schauspieler weiterzuentwickeln.
  • Arbeite hart an deinen Fähigkeiten: Nimm Schauspielunterricht, besuche Workshops und lies Fachbücher. Je besser du dein Handwerk beherrscht, desto mehr Möglichkeiten hast du.
  • Sei authentisch: Versuche nicht, jemand zu sein, der du nicht bist. Deine Authentizität ist deine größte Stärke.
  • Hab keine Angst vor Risiken: Scheue dich nicht, Rollen anzunehmen, die dich herausfordern und aus deiner Komfortzone heraustreiben.
  • Beobachte und lerne: Schau dir die Arbeit anderer Schauspieler genau an und analysiere, was sie gut machen. Lerne von den Besten.
  • Bleib hungrig und neugierig: Die Schauspielerei ist ein lebenslanger Lernprozess.Bleibe neugierig, sei offen für Neues und verliere nie die Leidenschaft für deinen Beruf.

Manuel Rubey: Ein Blick in die Zukunft

Manuel Rubey hat bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich, doch sein Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Es bleibt spannend zu beobachten, welche Rollen er in Zukunft annehmen wird und wie er sich als Schauspieler weiterentwickelt. Eines ist sicher: Wir können noch viele überraschende und faszinierende Darstellungen von diesem außergewöhnlichen Künstler erwarten.

Zukünftige Projekte (spekulativ! – recherchiere, ob es Neuigkeiten gibt)

Es wird gemunkelt, dass Manuel Rubey in [Projektname, z.B. einer neuen internationalen serienproduktion] mitwirken wird. Auch eine weitere Zusammenarbeit mit regisseur [regisseurname, z.B. Stefan Ruzowitzky] steht im Raum. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Manuel Rubey: Jeder Rolle einen unverwechselbaren Stempel aufdrücken

Ob als Falco,als Psycho-Stalker oder in einer anderen,völlig unerwarteten Rolle – Manuel Rubey versteht es,jeder Figur seinen ganz persönlichen Stempel aufzudrücken. Seine Fähigkeit, sich in die Psyche seiner Charaktere hineinzuversetzen und ihnen eine Tiefe und Authentizität zu verleihen, die weit über das Drehbuch hinausgeht, macht ihn zu einem der interessantesten und vielseitigsten Schauspieler Österreichs. Manuel Rubey ist zweifellos ein Ausnahmetalent, das die Schauspielszene weiterhin bereichern wird.

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