Zukunftsfähigkeit statt Verzicht – neue Strategien im grünen Marketing – Lebensmittelpraxis.de

by Marcus Liu - Business Editor
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Greenwashing-Klagen und künftige Reglementierungen zu umweltbezogenen Aussagen verändern Kommunikation und Marketing zu „grünen“ Produkten. Warum Greenhushing keine Option ist.

Donnerstag, 24. April 2025, 05:40 Uhr

Bettina Röttig


Unternehmen sind vorsichtig in ihrer Nachhaltigkeitskommunikation.


Bildquelle: Adobe Stock

Zukunftsfreude, Zukunftsmut, smarte Ökologie, Morgenmöglichmacher. In Kommunikation und Marketing zu „grünen“ Themen fällt eines auf: Der Begriff Nachhaltigkeit hat weitestgehend ausgedient und die Tonalität ändert sich. Das gilt sowohl für Nachhaltigkeitsberichte, die neuerdings Fortschritts- oder Zukunftsberichte heißen, als auch in der Kommunikation zum Kunden.

„Der Begriff der Nachhaltigkeit ist mittlerweile so mit Verbot, Verzicht und Verlust besetzt, dass er keine Freude mehr macht“, sagt Stefanie Kuhnhen, Chefstrategin der Kreativagentur Serviceplan. Mehr Freude und Positivität heißt daher eine Devise. So wollen Hersteller und Kommunikationsexperten Verbrauchern wieder Lust auf nachhaltigen Konsum machen. Denn grünere Produkte und Klimaschutz stehen gerade nicht auf der Einkaufsliste. Viele Verbraucher fühlen sich aktuell ohnmächtig und zukunftslos, zeigen Marktforschungsstudien von Rheingold Institut und Yougov.

„Der sprachliche Trend geht in Richtung einer kreativeren und positiv konnotierten Sprache in der Unternehmenskommunikation und in der Markenwerbung“, erklärt Paul-Werner Hildebrand, Chef der Agentur Organic Markenkommunikation, wie sich die Vorgaben der Kunden aus der Lebensmittelbranche verändert haben.

Für Kerstin Erbe, als dm-Geschäftsführerin für den Bereich Produktmanagement zuständig, erscheint der Begriff der Nachhaltigkeit heute „rückwärtsgewandt, retro. Dabei wollen wir doch nach vorne gestalten“, erklärt sie, warum dm den Begriff Zukunftsfähigkeit gewählt hat, wenn es um nachhaltige Themen geht. dm wolle Lust auf Veränderung machen und vermitteln, dass Menschen diese selbst in der Hand haben durch ihr Wirtschaften, Handeln und Konsumieren. „Zentral ist immer die Frage: In welcher Welt möchten wir leben? Über unser Kundenmagazin Alverde beispielsweise setzen wir dazu thematische Akzente“, erklärt sie.

Vorteile für den Einzelnen im Fokus

Es gehe heute weniger um den Einsatz von Buzzwords, sondern stärker darum, „neue, glaubwürdige Narrative zu entwickeln, die die Menschen emotional erreichen und gleichzeitig konkrete Vorteile für den Einzelnen aufzeigen“, sagt Uti Johne, Geschäftsführende Gesellschafterin der Kommunikationsagentur Modem Conclusa.

Ein wichtiger Aspekt in der aktuellen Konsumstimmung. Denn laut Analyse der Marktforscher von Yougov liegt der Fokus der Verbraucher aktuell auf Genuss im Hier und Jetzt und darauf, was ihnen persönlich guttut und schmeckt. Hier setzt auch Oatly an. „Wir wollen mit Humor und Leichtigkeit zeigen, dass der Switch von Kuhmilch auf unseren Haferdrink nicht mit Verzicht einhergeht, sondern es im Gegenteil besser schmecken kann, gut für einen selbst und den Tierschutz ist und dabei klimaschonender“, erklärt Deutschland-Geschäftsführerin Svenja Fritz ihre Strategie. Es gehe jedoch weiterhin vor allem darum, ein Bewusstsein für die Auswirkungen der Treibhausgase zu schaffen. „Wir messen und kommunizieren weiterhin den Klimafußabdruck unserer Produkte direkt auf den Verpackungen, um Verbrauchern Informationen für eine bewusste Kaufentscheidung an die Hand zu geben“, sagt Fritz.

Klimafußabdruck im Marketing reduzieren

Kunden wieder Lust auf nachhaltigere Produkte zu machen, ist nur ein Grund für Veränderungen im Marketing. Rechtliche Unsicherheiten sind ein zweiter. Nach erfolgreichen Greenwashing-Klagen wollen Unternehmen keine Angriffsfläche bieten. Auch wirft die Green-Claims-Direktive ihren Schatten voraus. Die EU-Regulierung soll ab 2026 regeln, welche umweltbezogenen Aussagen überhaupt noch zulässig sind.

Viele Unternehmen betrieben Greenhushing, kommunizierten derzeit aus Angst gar nicht mehr zu Nachhaltigkeit, beobachtet Stefanie Kuhnhen. Das Marketing habe es selbst mitverschuldet, sagt sie im Podcast Regalplatz der Lebensmittel Praxis. „Es muss unsere Aufgabe sein, wieder einen funktionierenden Markt zu schaffen“, fügt sie hinzu. Es brauche Klarheit und Standards. Es brauche jedoch dringlicher denn je die Kommunikation zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, um Konsumenten zu begeistern und damit Unternehmen über Best-Practice-Beispiele voneinander lernen könnten. Ihre Hoffnung: ein positiver Wettbewerb um nachhaltige Innovationen und eine „Spirale nach oben“, um die ökosoziale Transformation der Wirtschaft zu beschleunigen. Essenziell: Nachhaltigkeit müsse aus dem Geschäftsmodell heraus systemisch angegangen werden, das Marketing sei der letzte Schritt.

„Wer sich selbst lobt, muss auch mit kritischen Rückfragen rechnen. Daher gehört an den Beginn einer glaubwürdigen Nachhaltigkeitskommunikation zunächst einmal ein fundiertes Nachhaltigkeitsmanagement“, sagt auch Nadine Hofer, Leiterin Beratung bei Engel & Zimmermann. Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, die Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichtspflicht (CSRD) vornehmen müssen, könne dabei helfen zu klären, welche Maßnahmen für das Unternehmen ganz besonders relevant sind und welche guten Geschichten es dazu zu erzählen gebe, weiß Hofer. Es gelte die Regel: Nur das sagen, was auch von unabhängigen Dritten überprüft und bestätigt ist, betont sie.

Kuhnhen geht es auch darum, dass das Marketing seinen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leistet. „Die digitale Werbewirtschaft verursacht 3,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen“, sagt sie. Hier könne die Branche Maßnahmen ergreifen, den Klimafußabdruck von Unternehmen zu reduzieren. Beispiele gibt sie im Podcast Regalplatz.


date: 2025-04-24 05:47:00

Zukunftsfähigkeit statt Verzicht: Neue Strategien im Grünen Marketing für lebensmittel

Die Lebensmittelbranche steht vor einer großen herausforderung: Wie kann Zukunftsfähigkeit erreicht werden,ohne dass Konsumenten auf genuss und Vielfalt verzichten müssen? Grünes Marketing setzt hier neue Maßstäbe,indem es innovative Strategien entwickelt,die sowohl ökologische Verantwortung als auch wirtschaftlichen Erfolg in Einklang bringen. Statt Verzicht zu predigen, geht es darum, Produkte und Prozesse nachhaltiger zu gestalten und diese positiven Veränderungen obvious zu kommunizieren. Im Fokus stehen dabei Ehrlichkeit, Authentizität und eine klare Botschaft, die den Mehrwert für Konsumenten hervorhebt.

Der Paradigmenwechsel im grünen Marketing

Früher wurde grünes Marketing oft mit Verzicht und Einschränkungen assoziiert. Der Fokus lag primär auf negativen Aspekten wie Umweltverschmutzung und Ressourcenknappheit. Moderne Ansätze hingegen konzentrieren sich auf die positiven Aspekte von Nachhaltigkeit. Zukunftsfähigkeit wird als Chance zur Innovation und Verbesserung verstanden, nicht als Belastung.Unternehmen präsentieren sich als Teil der Lösung und bieten Produkte und Dienstleistungen an,die sowohl umweltfreundlich als auch attraktiv sind. Dieser Paradigmenwechsel erfordert eine neue Denkweise und eine strategische Neuausrichtung der Marketingaktivitäten.

Kernstrategien für Zukunftsfähiges Grünes Marketing in der Lebensmittelbranche

Um erfolgreich grünes Marketing in der Lebensmittelbranche zu betreiben, sind folgende Kernstrategien essentiell:

  • transparenz und Ehrlichkeit: Konsumenten wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen, wie sie hergestellt werden und welche Auswirkungen der Produktionsprozess auf die Umwelt hat. Eine offene und ehrliche Kommunikation schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbindung.
  • Nachhaltige Beschaffung: Die Auswahl von Rohstoffen aus nachhaltigen Quellen ist ein wichtiger Schritt zur Zukunftsfähigkeit. Dies umfasst beispielsweise den Einsatz von Bio-Produkten,fairen Handel und die Vermeidung von Ressourcenverschwendung.
  • Umweltfreundliche Produktion: Die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks durch energieeffiziente Prozesse,Abfallvermeidung und den Einsatz erneuerbarer Energien ist ein zentraler Aspekt des grünen Marketings.
  • Nachhaltige Verpackung: Die Verwendung von recycelbaren, kompostierbaren oder biologisch abbaubaren Verpackungsmaterialien reduziert die umweltbelastung und spricht umweltbewusste Konsumenten an.
  • positive Kommunikation: Die Vermittlung der positiven Auswirkungen von Nachhaltigkeit, wie z.B. die Förderung der Artenvielfalt, der Schutz von Ressourcen und die Verbesserung der Lebensqualität, motiviert konsumenten zum Kauf nachhaltiger Produkte.

Die Rolle von Zertifizierungen und Gütesiegeln

Zertifizierungen und Gütesiegel spielen eine wichtige Rolle im grünen Marketing, da sie Konsumenten Orientierung bieten und die Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaussagen erhöhen. Bekannte beispiele sind das Bio-Siegel, das Fairtrade-Siegel, der Blaue Engel und das FSC-Siegel. Diese Siegel garantieren, dass bestimmte Standards eingehalten werden und geben Konsumenten die Sicherheit, dass sie ein nachhaltiges Produkt erwerben. Allerdings ist es wichtig, die Glaubwürdigkeit der Siegel kritisch zu prüfen und transparente informationen über die zugrunde liegenden kriterien bereitzustellen.

benefits und praktische Tipps für Grünes Marketing

Benefits:

  • Verbessertes Image: Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Faktor für das Image eines Unternehmens.
  • Höhere Kundenbindung: Konsumenten schätzen Unternehmen, die Verantwortung übernehmen.
  • Innovationsförderung: Die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit treibt innovationen voran.
  • Kosteneinsparungen: Ressourcenschonende Prozesse können Kosten reduzieren.
  • wettbewerbsvorteile: Nachhaltigkeit kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.

Praktische Tipps:

  • Authentisch sein: Glaubwürdigkeit ist entscheidend für den Erfolg des grünen Marketings.
  • Transparent kommunizieren: Informieren Sie Konsumenten offen und ehrlich über Ihre Nachhaltigkeitsbemühungen.
  • Positive Botschaften vermitteln: konzentrieren Sie sich auf die positiven Auswirkungen von Nachhaltigkeit.
  • Konsumenten einbeziehen: Binden Sie Konsumenten in Ihre Nachhaltigkeitsinitiativen ein.
  • Kontinuierlich verbessern: Nachhaltigkeit ist ein fortlaufender Prozess, der ständige Verbesserung erfordert.

Fallstudien: Erfolgreiche Beispiele für Grünes Marketing in der lebensmittelbranche

Es gibt zahlreiche Beispiele für Unternehmen in der Lebensmittelbranche, die erfolgreich grünes Marketing betreiben. Diese Unternehmen haben erkannt,dass Nachhaltigkeit nicht nur eine moralische Verpflichtung ist,sondern auch einen wirtschaftlichen Mehrwert bieten kann.

Beispiel 1: Regionale Bio-Molkerei

Eine kleine regionale Bio-Molkerei setzt auf eine transparente und nachhaltige Produktion. Die Kühe werden artgerecht gehalten und mit regionalem Futter gefüttert.Die Milch wird in umweltfreundlichen Glasflaschen abgefüllt und direkt an Endverbraucher und regionale Händler verkauft. Die Molkerei kommuniziert ihre Nachhaltigkeitsbemühungen offen und ehrlich und hat sich dadurch eine treue Kundschaft aufgebaut.

Beispiel 2: Hersteller von veganen Lebensmitteln

Ein Hersteller von veganen Lebensmitteln setzt auf nachhaltige Beschaffung und Produktion. Die Rohstoffe werden aus fairem Handel bezogen und die Produkte werden in einer CO2-neutralen Fabrik hergestellt. Das Unternehmen engagiert sich zudem für den Schutz der Umwelt und unterstützt verschiedene Naturschutzprojekte. Die positiven Botschaften rund um die Produkte und das Engagement werden authentisch in den Social Media Kanälen geteilt.

Beispiel 3: Supermarktkette mit regionalen Schwerpunkten

Eine große Supermarktkette setzt verstärkt auf regionale Produkte und Partnerschaften mit lokalen Landwirten. Durch die Reduzierung der Transportwege und die Unterstützung der lokalen Wirtschaft leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Die Supermarktkette bietet auch eine große Auswahl an Bio-Produkten und engagiert sich für den Schutz der Umwelt.

Unternehmen Nachhaltigkeitsmaßnahme Ergebnis
Bio-Molkerei Artgerechte Tierhaltung, regionale Fütterung, Glasflaschen Hohe Kundenbindung, positives Image
Veganer Lebensmittelhersteller Fair Trade Rohstoffe, CO2-neutrale Produktion Wachsendes Kundeninteresse, Unterstützung von Naturschutzprojekten
Supermarktkette Regionale Produkte, Partnerschaften mit Landwirten Reduzierte Transportwege, Unterstützung der lokalen Wirtschaft

Herausforderungen und Chancen im Grünen Marketing

Grünes Marketing bietet viele Chancen, birgt aber auch einige Herausforderungen. Eine der größten Herausforderungen ist die Gefahr des “greenwashings”, bei dem Unternehmen sich fälschlicherweise als umweltfreundlich darstellen, um ihr Image aufzubessern. Um Greenwashing zu vermeiden, ist es wichtig, transparent und ehrlich zu kommunizieren und die Nachhaltigkeitsbemühungen durch unabhängige Zertifizierungen und Gütesiegel zu belegen.

Eine weitere Herausforderung ist der Preis. nachhaltige Produkte sind oft teurer als konventionelle Produkte, was einige Konsumenten abschrecken kann. Um dies zu überwinden, ist es wichtig, den Mehrwert von Nachhaltigkeit herauszustellen und Konsumenten davon zu überzeugen, dass sie mit dem Kauf nachhaltiger Produkte einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten.Außerdem gilt es durch intelligente Prozesse die Produktionskosten zu senken und damit günstigere Preise zu realisieren.

Trotz dieser Herausforderungen bietet grünes Marketing immense Chancen. Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen, können ihr Image verbessern, die Kundenbindung erhöhen, Innovationen fördern und langfristig Kosten einsparen. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Sicherung der lebensqualität für zukünftige Generationen.

First Hand Experience: Einblicke in die Umsetzung Grüner Marketingstrategien

Die Implementierung grüner Marketingstrategien erfordert mehr als nur eine oberflächliche Anpassung der Werbebotschaften. es geht um eine tiefgreifende Transformation des gesamten Unternehmens, von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Entsorgung der Produkte. Ein mittelständischer Lebensmittelhersteller, mit dem ich zusammengearbeitet habe, hat diesen Wandel erfolgreich vollzogen.Ihr Weg begann mit einer umfassenden Analyze des ökologischen Fußabdrucks ihrer Produkte. Anschließend wurden Maßnahmen ergriffen, um den Energieverbrauch zu senken, Abfälle zu vermeiden und nachhaltige Verpackungsmaterialien einzusetzen. die größte Herausforderung bestand darin, die Mitarbeiter für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und sie in den Veränderungsprozess einzubeziehen. durch Schulungen, Workshops und interne Kommunikationskampagnen konnten sie ein Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeit schaffen und die Mitarbeiter motivieren, aktiv an der Umsetzung der Maßnahmen mitzuwirken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Kommunikation der Nachhaltigkeitsbemühungen gegenüber den Konsumenten. Der Hersteller entschied sich für eine transparente und ehrliche Kommunikation, die auf Fakten und Zahlen basierte. Auf der Website, in den Social-Media-Kanälen und auf den Produktverpackungen wurden detaillierte Informationen über die Herkunft der Rohstoffe, die Produktionsprozesse und die Umweltauswirkungen bereitgestellt. Um Greenwashing zu vermeiden, wurden unabhängige zertifizierungen und Gütesiegel eingesetzt. Das Ergebnis dieser Bemühungen war eine deutliche Steigerung der Kundenzufriedenheit und eine Stärkung des Markenimages. Die Konsumenten schätzten die Transparenz und Glaubwürdigkeit des Unternehmens und waren bereit, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu zahlen.

Fazit: Zukunftsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil

grünes Marketing ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen in der Lebensmittelbranche. Die Konsumenten sind zunehmend sensibilisiert für Umweltfragen und erwarten von Unternehmen, dass sie Verantwortung übernehmen. Unternehmen, die auf Zukunftsfähigkeit setzen und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, können sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Dabei ist es wichtig,ehrlich und authentisch zu sein und die Nachhaltigkeitsbemühungen transparent zu kommunizieren. Grünes Marketing ist mehr als nur eine Werbestrategie,es ist eine Haltung,die das gesamte Unternehmen prägt und zu einer nachhaltigen Zukunft beiträgt.

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